Gute Noten haben schon Tradition
Nach zwei Jahren Vollzeit-Unterricht geht´s jetzt in Praktikumsjahr / Grundlage für den Beruf
Mit traditionell guten Noten schlossen die Studierenden der Fachakademie II für Hauswirtschaft in Ahornberg ab.Bei einem aufregenden Abend wurden die Zeugnisse übergeben. Jetzt geht es ins Praktikumsjahr.
"Die beschwerliche schulische Tätigkeit und damit die erste Hürde ist geschafft", sagte Schulleiter Hermann Gesell bei der Abschlussfeier der Studierenden des zweiten Studienjahres an der Fachakademie für Hauswirtschaft in Ahornberg. Obwohl die Bedingungen verschärft wurden, haben die Studierenden mit guten bis sehr guten Leistungen abgeschlossen und damit die gewohnte Tradition der FAK fortgesetzt.
Nach zwei Jahren Vollzeitunterricht seien die Absolventen im Praktikum gefordert, "ihr werdet jetzt ausgewildert". Der kleinen aber feinen Gemeinschaft würde nun von anderer Seite "etwas von der Realität beigebracht".
Gesell dankte den Eltern und dem Lehrerkollegium für deren Unterstützung. Ein ganz großes Dankeschön richtete er an den Schirmherrn, stellvertretenden Landrat Klaus Adelt: "Sie setzen sich mit Herzblut und Engagement für diese Schule ein."
Der stellvertretende "Landkreis-Gouverneur" zeigte sich beeindruckt von der Ausgestaltung der Feier, die unter dem Motto "Wildwest in Ahornberg" stand. "Das ist ein Zeichen dafür, was ihr in Theorie und Praxis gelernt habt.
Auch die Absolventinnen würden wieder unter Beweis stellen, "dass Ahornberg kein Zwischenparken ist, sondern ein Garant für echt gute Ausbildung."
"Endlich geschafft", freuten sich die beiden Klassensprecherinnen Sabine Lippert und Heidi Wölfel. Zu Beginn hätten sie nicht gewußt, worauf sie sich einlassen, "jetzt wissen wir, wir haben eine exzellente Grundlage für einen Beruf mit Zukunft". Eltern und Lehrer sprachen sie ihren Dank aus, "es war eine schöne Zeit, die und beruflich und persönlich nach vorne gebracht hat".
Die Feier wurde vom ersten Studienjahrgang ausgestaltet, und die Studenten warteten mit einigen Überraschungen auf. Nicht nur die Kulisse war fast stilecht, auch die Countrykapelle passte ins Bild. In der Speisekarte standen Gerichte wie Indianerkanus mit geräucherten Skalps, gefesselte Langfinger, gerollte Klapperschlange oder Goldwäscherflossen. Für die Überraschung des Abends sorgte aber Schulleiter Hermann Gesell mit seiner Fidel als Hillbilly-Musikant.
Wir danken Herrn Engel ganz herzlich für den schönen Artikel und die gelungenen Aufnahmen. Herzlichen Dank auch Für die Erlaubnis, diesen Artikel auf unserer Homepage veröffentlichen zu dürfen.
Hier noch eine Information über die großartige Westernband, die unserem Abschlussfest mit ihrer tollen Musik den richtigen Drive gab:
" Die beliebte Country Family aus Bayreuth gehört zu den Vertretern der traditionellen Countrymusik..
Bekannt wurde die Formation vor allem durch ihre umjubelten Auftritte in den amerikanischen Clubs, sowie auch bei den deutsch-amerikanischen Volksfesten, Country- und Truckertreffs.
Ebenso einen klingenden Namen erspielte sich die seit 1979 bestehende Band bei den Countrymusic-Freunden in ganz Franken und der Oberpfalz."
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Charly Honke, Tel.-Nr.: 09201 - 1677